Lektoratsarbeiten:

Vielen Dank für Ihr Interesse an meiner Lektoratsarbeit!

Seit 2005 befasse ich mich intensiv mit dem Schreiben. Hatte ich es in den Jahren zuvor nur als Hobby gesehen und »alle Jubeljahre« mal eine Kurzgeschichten verfasst, ist Literatur seit nun mehr 16 Jahren fester Bestandteil meines Lebens.

Durch (beinahe) tägliches Schreiben und Lesen verbessert sich mein Stil kontinuierlich. Es bedeutet aber auch, dass ich nicht mehr »sorglos« lesen kann. Gerade die Romane der großen Autoren analysiere ich, um das ein oder andere noch hinzuzulernen.
Ich habe aber auch noch nie einen Roman gelesen, in dem ich nicht wenigstens einen Rechtschreib- oder Interpunktionsfehler entdecken musste.

Als ich 2005 mit Gleichgesinnten eine eigene Literaturplattform im Internet gründete, wo neben der üblichen Forenarbeit jährlich eine Anthologieausschreibung stattfand, machte ich erste Erfahrungen als Lektor; schließlich zeichnete ich als Leiter des »Anthologieforums« verantwortlich für die entstandenen Bücher.

Ich lernte die unterschiedlichsten Schreibstile kennen und mit den diversesten Autoren zu arbeiten.
Mein Leitspruch damals lautete, dass jeder das Handwerk des Schreibens erlernen kann, wenn er wirklich schreiben will.

Handwerk macht schließlich rund 90 Prozent unseres Berufes (oder Hobbys) aus … und so stehe ich noch heute zu dieser Devise.

Als Autor weiß ich, worauf es bei einem Text ankommt. Wie man Spannung aufbaut, selbst dann, wenn es kein Text aus meinem ursprünglichen Genre – der Spannungsliteratur – ist; ich schreibe schließlich gelegentlich auch im Romantischen und »Alltags«geschichten. Ich beherrsche den »Rhythmus der Sprache«. Wortwiederholungen »springen mir förmlich ins Auge« (selbst in Romanen der sogen. Publikumsverlage – ja, auch diese kommen hier vor). Und über Logik- oder sonstige inhaltliche Fehler ärgere ich mich beinahe in jedem Fernsehkrimi.

Inzwischen hat mich sogar die Anfrage eines aufstrebenden Kleinstverlags erreicht, als freier Lektor bei der Erstellung seiner wunderbaren Bücher mitzuwirken.

Warum sollte ich mein Können also nicht auch für Sie einsetzen?

Falls Sie Interesse an einer Zusammenarbeit mit mir haben, zögern Sie nicht, mir » eine E-Mail « zu schreiben!


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