Spannung,
Romantik
und mehr

Alter Ego(s):

Der AutorGestatten: Schön, Patrick Schön. Unter diesem Namen wurde ich jedenfalls 1966 geboren. Als ich Ende der 90er Jahre das Internet für mich entdeckte, entschied ich jedoch, dort unter dem Pseudonym »Jon Padriks« – letztlich nur eine »Verdrehung« meiner beiden Vornamen (Patrick Johannes) – in Erscheinung zu treten.

Meine frühen Werke, die vorwiegend im Horror-, DarkFantasy-, Mystery- und Thrillerbereich angesiedelt waren, erschienen unter diesem Namen und »Jon Padriks« wurde zu einem Alter Ego, das ich nicht mehr missen möchte.

2006 entdeckte ich jedoch, wie viel Spaß auch das Schreiben romantischer Geschichten macht, und der Romanentwurf zu »Black Panther – Korsar der Liebe« entstand, außerdem die Kurzgeschichte »Brennende Masken«. Letzteres ist bereits in der Anthologie »Nachtfalter und andere Kreaturen der Dunkelheit« – Sie sehen, ein sehr abwechslungsreiches Buch, das nicht nur schaurige Erzählungen enthält! – abgedruckt.
Ich denke, es ist nur natürlich, diese Texte von meinen Schauergeschichten deutlich abzutrennen, sodass ich mich entschloss, Romantik unter dem Pseudonym »Patrick J. Dragston« zu verfassen.

Und obschon die meisten Geschichten, die ich in diesem Genre verfasse, in der Vergangenheit spielen, komme ich meinem Interesse für die Historie weiter nach, als »Paul Dragston«. Geschichten unter diesem Pseudonym unterscheiden sich allerdings unzweifelhaft durch die Betonung der Romantik und orientieren sich deutlich näher an der Realität.
So handelt meine erste Geschichte, die ich als »Paul Dragston« geschrieben habe, von der Begegnung eines blinden Aussätzigen mit einer großen Gestalt aus dem Mittelalter und ist vollständig in der Anthologie »Was man nicht sieht« zu lesen.

Zugegebenerweise gibt es schließlich noch Geschichten, aber auch Gedichte, für die ich mit meinem Geburtsnamen einstehe. Dies sind Texte, die einfach geschrieben werden wollen oder, wie es auf dem Rückentext des damaligen Gedichtbüchleins hieß, »Momentaufnahmen der Seele«. – Sie sind etwas anderes, etwas Persönliches ...

In meinem »richtigen« Alltag bin ich übrigens in einem Minijob beim »Menüdienst Rheinland« angestellt und arbeite außerdem – selbstredend unentgeltlich – als Administrator des »Anthologieforums«, dem Forum von Autoren (nicht nur) für Autoren und als Webmaster verschiedener Internetauftritte, sowie als (Mit-)Herausgeber der in meinem Forum jährlich erscheinenden Anthologien.

Ich lebe und liebe in Bad Honnef am Rhein und bin gespannt, was das Leben noch für mich bereithält.

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